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    <title>ryuus Hort (Musik, Linux, Spiri und der ganze Rest) : Rubrik:Musik</title>
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    <description>Musik, Linux, Spiri und der ganze Rest</description>
    <dc:publisher>ryuu</dc:publisher>
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    <title>ryuus Hort</title>
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    <title>Eisler-Dernière hinter mir</title>
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    <description>hab ich jetzt. Schade, hatte mich grad dran gewöhnt, ständig auf der Bühne zu stehen. War eine verdammt intensive, manchmal nervenzehrende Woche, aber dann doch: tolle Erlebnisse, wunderbare Aufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder gibt&apos;s übrigens auf der Homepage von &lt;a href=&quot;http://chorcantare.de&quot;&gt;canta:re&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ryuu</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-05T21:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5627122/">
    <title>grad nochmal ne alte Diskussion gelesen</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5627122/</link>
    <description>... &lt;a href=&quot;http://ryuu.twoday.net/stories/4892181/&quot;&gt;die hier&lt;/a&gt; ... und fühle ein ganz gewaltiges Unwohlsein, so als dürfte ich die Worte &quot;Niveau&quot; und &quot;Können&quot; nicht auf die Tastatur nehmen, weil sie in der anti-elitären Musikkultur, die ich in Göttinnenspiri-Kreisen wahrnehme, un-pc sind. Nicht daß mit dieser Musikkultur irgendwas falsch wäre, ich finde sie sympathisch und liege doch total quer zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich will: Spaß haben am Singen*, ja - aber auch mein Können als Sängerin spüren und wachsen. Mit anderen einen Chant ganz locker mitsingen kann Spaß machen, keine Frage; aber ich scheine anders zu ticken: Tranceerlebnisse im Kontext mit Musik habe ich entweder frei improvisierend gehabt oder auf dem Konzertpodium in Momenten, wo ich - stimmlich oder konzentrationstechnisch - an meine Grenzen gehen mußte. Also gerade nicht im &quot;einfach einen Chant mitgrölen&quot; - zumal mich da oft die für mich auf Dauer zu tiefe Tonlage schmerzlich in der alltäglichen Wirklichkeit hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gab&apos;s ein Erlebnis, wo ich mich im freien Improvisieren mal vollkommen fallen lassen habe und wirklich tief in Trance war und wohl auch gut eingesungen, es kamen jedenfalls auch hohe Töne mühelos und von selbst. Da wurde ich hinterher gebeten, doch in Zukunft bitte nicht mehr so laut und hoch zu singen, und das saß. Seitdem kann ich mich beim freien Improvisieren zumindest gesanglich und indoors nicht mehr so wirklich fallen lassen, weil diese Furcht, jemandem mit meinen Frequenzen und meinem Schalldruck weh zu tun, tief sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eisler-Projekt hat mich an meine Grenzen gebracht (intonationstechnisch, stimmlich, arbeitstechnisch und emotional), und das muß manchmal sein, wenn mensch wachsen will. Wohltuend. Jetzt regt sich der Wunsch, diese Wachstums- und Grenzerlebnisse, das, was ich da an verschütteten Kompetenzen freigelegt habe, und auch das, was ich da über Theater und Spannung gelernt habe (die Bühne ist ein magischer Ort, und Ritual und Drama sind für mich eng verwandt) mit dem Magisch-Spirituellen verbinden zu können, nur wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*disclaimer: der ist bei mir anders konnotiert als bei Ottilie Normalverbraucherin.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-04T22:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5627019/">
    <title>Manchmal geschehen Wunder.</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5627019/</link>
    <description>Da war ich nach der Hauptprobe voll negativ und dachte, ui, unsere Theaterproduktion wird ein totales Desaster, aber irgendwie sind wir seit der Generalprobe immer weiter über uns hinausgewachsen. Premiere und zweite Aufführung (ja, sogar die verflixte zweite Aufführung!) waren gut und sind vom Publikum positiv aufgenommen worden. Jetzt morgen noch eine Aufführung und dann ist auch dieses Projekt Geschichte.&lt;br /&gt;
Ich kann schon jetzt sagen, daß es mir dann letzten Endes doch Freude gemacht hat. Und daß ich dran gewachsen bin.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-04T21:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5624306/">
    <title>Kreativitätsexplosion</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5624306/</link>
    <description>Warum passiert das eigentlich immer in stressigen Zeiten? Ist das meine Art, Negativemotionen abzulassen? Immer, wenns grad hoch hergeht, habe ich zig kreative Ideen und komme oft nicht mal dazu, sie alle festzuhalten. Grad hat mich das Textilvirus mal wieder ganz heftig gepackt, ich würde am liebsten ein Dutzend Stick-, Web- und Näharbeiten gleichzeitig anfangen - ganz zu schweigen von dem, was noch angefangen rumliegt. Dann möchte ich aber auch in die Bibliothek, mir ein Buch ausleihen, das mit einem angefangenen Großprojekt zu tun hat, und gleich noch einen Band von Monteverdis &quot;Libri de&apos; Madrigali&quot;, weil ich ein irre vertracktes, aber wunderschönes Stück (&quot;Lettera amorosa&quot;) endlich kapieren und lernen will. Aber dann ist da noch das Programm für &lt;a href=&quot;http://variousvoices.com/&quot;&gt;Various Voices&lt;/a&gt;, wo wir Anfang Mai teilnehmen, das ist ja nicht mehr lange hin, und dieses Programm muß ich auch noch mal wiederholen. Zwar besteht es aus lauter Sachen, die ich schon mal gesungen habe, und geprobt wird&apos;s auch noch, aber wenn ich aus der Eisler-Geschichte was gelernt habe, dann, daß man ein Stück gar nicht in- und auswendig genug kennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stressig ist es übrigens mit dem Theaterprojekt gerade wirklich, da geht hinter der Bühne einiges ab, was uns, den Chor und auch unseren Chorleiter, tierisch angekotzt hat, und was ich von unserer Regisseurin (übrigens eine total liebe, die unter den gegebenen Umständen prima Arbeit geleistet hat) mitbekommen habe, da bin ich dann doch mal wieder froh, daß ich nicht im etablierten Kulturbetrieb gelandet bin. Von dem ich gerade den Eindruck gewinne, daß er eine total kreativitätsfeindliche Umgebung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So - jetzt aber erstmal Pflichten erledigen...</description>
    <dc:creator>ryuu</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-03T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5612821/">
    <title>die immer wieder erwähnte Produktion</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5612821/</link>
    <description>ist jetzt in der heißen Phase. Langsam werd ich doch etwas aufgeregt, daß das auch alles noch klappt, immerhin ist am Freitag Premiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja,... worum geht&apos;s da eigentlich genau? Das ist etwas verzwickt. Wir (canta:re) sind die Akteure in einer von drei Produktionen, die unter dem Titel &quot;K.O.9 Chöre&quot; vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;KO9_kl&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ryuu/images/KO9_kl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Allen drei Produktionen ist gemeinsam, daß Chöre eine tragende Rolle spielen und daß es Arbeiten von Studierenden der UdK und der Hochschule für Musik Hanns Eisler sind, in Koproduktion mit der Komischen Oper. Unsere Produktion sind die &quot;Eislerlieder&quot;, eine dramatische Umsetzung von Chorliedern von Hanns Eisler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist zumindest unsere Produktion allemal (die anderen beiden habe ich auch noch nicht gesehen), das Team hat sich da tolle Sachen einfallen lassen und nutzt die opulenten technischen Möglichkeiten dieser Bühne wirklich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen irren Spaß daran, singend auf der Bühne zu stehen, auch wenn&apos;s zwischendrin sehr anstrengend ist. Ich freue mich auf die Aufführungen. &lt;br /&gt;
Achja, Glück wünschen gilt unter Theaterleuten als genau das Gegenteil bringend :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hingehen möchte:&lt;br /&gt;
Aufführungen sind am 3., 4. und 5. &lt;strike&gt;Mai&lt;/strike&gt; April, jeweils ab 19:30 im Uni.T, Fasanenstraße 1b (am Altbau der UdK vorbei, dann kommt ein Neubau-Anbau, das ist das Uni.T). Karten kosten 8&#8364;/4&#8364;, kann man bei der UdK bestellen: udkkasse@udk-berlin.de oder unter 030/31852374.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-28T21:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5564855/">
    <title>immer noch krank</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5564855/</link>
    <description>Irgendwie geht&apos;s mir immer noch nicht so besonders, Hyperventilationsanfälle, Schwindel... Irgendwie fühl ich mich blockiert und doch, als bräuchte ich diese Zeit, um mit ein paar emotionalen Altlasten fertig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe heute etwas mit Lilypond gespielt. Festgestellt, daß ich von Hand wohl schneller bin, und da ich jetzt einen Scanner habe, werd ich in Zukunft vielleicht einfach das Zeug von Hand aufschreiben und scannen. Basta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilypond hat das geilste Notendruckbild, das mir je begegnet ist, aber die Syntax ist im Grunde eine komplette Markupsprache und das genaue Gegenteil von intuitiv, ein vernünftiges GUI dafür ist mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen (noteedit crasht gerne mal, außerdem hab ich noch keinen Weg gefunden, dem Auftakte zu entlocken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja, und ich hab immer noch zig Ideen, was ich webtechnisch gern starten würde, wälze die in meinem Kopf hin und her, komm neben der Arbeit zu nix und kann sie doch nicht ganz beiseite legen, die Ideen. Ich weiß noch nicht, ob ich hier bleibe oder doch partiell in eine andere, selbstgehostete Bloghütte ziehen will - anderes ist aber doch gerade wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setz mich jetzt erstmal ein bißchen mit meiner Luxustrommel in die Ecke. So.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-06T19:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5513816/">
    <title>FAWM</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5513816/</link>
    <description>- February Album Writing Month - ist sowas wie &lt;a href=&quot;http://www.nanowrimo.org/&quot;&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt; für Songwriter. Nein, ich mache da nicht mit, aber eine Musikerin, die ich sehr mag und, ja, bewundere ob ihrer Kreativität und ihrer tollen Texte, nämlich &lt;a href=&quot;http://www.troubadoura.de&quot;&gt;Karan&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht&apos;s zur Seite des Projekts: &lt;a href=&quot;http://www.fawm.org&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;66&quot; alt=&quot;FAWM-Banner&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ryuu/images/FAWM-Banner.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hier ist Karans &lt;a href=&quot;http://fawm.org/fawmers/karan/&quot;&gt;FAWM-Profil&lt;/a&gt;. Echt hörenswert, was sie so bisher im Zuge dieser Aktion geschrieben hat.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-02-13T11:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5452246/">
    <title>Twitter-Musiker-Verzeichnis</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5452246/</link>
    <description>Kurzinfo für die MusikerInnen unter meinen LeserInnen: Die &lt;a href=&quot;http://www.chitime.com/blog/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chikatze&lt;/a&gt; hat ein &lt;a href=&quot;http://www.chitime.com/blog/?p=4333&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Twitter-Verzeichnis für Musiker&lt;/a&gt; gegründet. Sowohl Hobby- als auch Berufsmusiker können sich da eintragen - einzige Voraussetzung neben aktivem Musizieren ist ein Twitter-Account. Was das bringt, werde ich in den nächsten Wochen sehen (bin seit einigen Tagen dabei). Coole Idee schonmal!</description>
    <dc:creator>ryuu</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-17T13:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5443644/">
    <title>Spots on: Chorauftritt!</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5443644/</link>
    <description>Und zwar diesen Samstag und Sonntag: &lt;br /&gt;
Samstag, 17. Januar 2009, 20 Uhr*&lt;br /&gt;
Sonntag, 18. Januar 2009, 16 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Damenwahl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsames Konzert von canta:re und dem&lt;br /&gt;
Kammerorchester concentus alius&lt;br /&gt;
in der Emmaus-Kirche Kreuzberg&lt;br /&gt;
(Lausitzer Platz 8a, 10997 Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch da: &lt;a href=&quot;http://chorcantare.de/new/erleben/erleben_index.html&quot;&gt;canta:re erleben&lt;/a&gt; :)&lt;br /&gt;
Karten kosten 12, ermäßigt 8 Euro, die Konzerte sind Benefizveranstaltungen zugunsten von &lt;a href=&quot;http://www.hospiztauwerk.de&quot;&gt;Tauwerk e.v.&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch der Grund, warum ich die Woche wahrscheinlich nicht zum Bloggen komme: ich muß einfach noch üben und morgen ist Generalprobe.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-13T17:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5270539/">
    <title>Musikpädagogische Lichter</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5270539/</link>
    <description>gehen mir gerade auf: Ich lese dieser Tage &quot;The Inner Game of Music&quot; von Barry Green und Timothy Gallwey. Da geht es um mentale Aspekte des Musizierens und wie man sich selber weniger im Weg steht beim Musikmachen, wie man konzentrierter, entspannter, mit mehr Selbstvertrauen und Spaß an der Sache sein volles Potential beim Musizieren entfaltet. Und jetzt ahne ich ganz schattenhaft, was meine Professorin damals von mir wollte, was aber volle Pulle nach hinten losgegangen ist in laienhaftes Psychologisieren, so daß ich fast heulen mußte, als ich mal bei ihrem Lehrer Unterricht hatte ohne Psychologisiererei. Autsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt schleicht sich grad die nächste Erkältung an. Halsweh, ich möchte einfach nur die Klappe halten. Bäh. Nun, dann werd ich eben Greens Anregungen erstmal auf der Gitarre umsetzen - willkommener Anlaß, die abzustauben und tatsächlich mal wieder zu spielen.</description>
    <dc:creator>ryuu</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ryuu</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5158755/">
    <title>Nur so ne Idee...</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5158755/</link>
    <description>... bezüglich Notensatzlösungen: Es müßte eigentlich sowas wie Handschriftenerkennung für Notensatz geben, so daß man ein Notensystem hat und die Noten dann auf dem Grafiktablett oder direkt auf dem Touchscreen reinschreibt. Zukunftsmusik? Das &lt;a href=&quot;http://www.klemm-music.de/freehand/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;papierlose Notenpult&lt;/a&gt; gibt&apos;s schon und TabletPCs beherrschen seit Jahren Handschriftenerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee kam mir heute beim Einkaufen, nachdem ich heute mittag &quot;nur schnell&quot; ein Lied fertig notieren wollte, NoteEdit abstürzte, die Datei hinterher korrumpiert war und sich nicht mehr öffnen ließ. Ich suchte nach Alternativen. &lt;a href=&quot;http://www.canorus.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Canorus&lt;/a&gt; probierte ich mal kurz, das scheint mir aber nicht ausgereift, die Bedienung war mir ungeduldigem Wesen zu undurchschaubar und außerdem ist es so gar nicht dokumentiert. Also sah ich erstmal nur den wenig intuitiven Weg, doch endlich mal zu lernen, Lilypond-Dateien von Hand zu schreiben. Funktionierte sogar passabel, und dank des &lt;strike&gt;fetten&lt;/strike&gt; wirklich umfangreichen &lt;a href=&quot;http://lilypond.org/doc/v2.10/Documentation/index.html&quot;&gt;Lilypond-Handbuchs&lt;/a&gt; habe ich jetzt auch eine Ahnung, wie mächtig das Ding tatsächlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen und freien Windows-Lösungen überzeugen mich nicht mehr wirklich (z.B. kann das Finale Notepad keine Auftakte, was es für mich extrem unbefriedigend macht), seit ich die freien Lösungen kenne, aber auch die haben halt ihre Macken... Da ich mir bei komplexeren Kompositionen nicht wirklich vorstellen kann, sie von Hand in Lilypond zu schreiben, werde ich wohl auf bessere Zeiten für Notensatz unter Linux hoffen - und solange die alte Adventuregamer-Weisheit beherzigen:

&lt;pre&gt;Save early.
Save often.&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>ryuu</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ryuu</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-30T20:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5158249/">
    <title>Lilypond für Windows</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5158249/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://lilypond.org/web/install/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gibt&apos;s auch&lt;/a&gt;, wie ich eben rausfand - war mir neu. Da ich wohl erstmal bei Linux bleibe, kann ich zur Bedienung und Installation nix sagen.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-30T14:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5147609/">
    <title>Ich liebe sie alle...</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5147609/</link>
    <description>meine verschiedenen Musiken. Ich singe in einem klassischen Chor und werfe sehnsüchtige Blicke auf Renaissance und Frühbarock, ich transkribiere heidnische Chants, ich spüre den Wunsch, selbst zu komponieren und Songs zu schreiben (wenn ich nur auch Songtexte schreiben könnte) - ob nun Lieder für meine heidnischen FreundInnnen, Filksongs, Chorstücke, Neue Musik oder irgendwas zwischen experimenteller Elektronik und Ambient... Und ich gäbe auch was dafür, wieder mit einer Metalband auf der Bühne stehen zu können. Die ganze Musikgeschichte kommt mir manchmal wie ein einziger Fundus an Inspiration vor, der mich anregen will, aus dem Nachhall meinen eigenen Remix zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, das Konzert lief unerwartet gut, das Konzept &quot;dann und wann in die Noten schauen und meistens mit den Augen beim Dirigenten sein&quot; funktionierte tadellos. Aber ich will wieder Gesangsunterricht: ich habe mir in all den Jahren ohne Unterricht ein paar kontraproduktive Marotten angewöhnt und fühle mich ein bißchen wie auf halbem Wege zur &quot;fertigen&quot; Solistin stecken geblieben. Ich kann schon seit langen Jahren nicht dahin zurück, wo Frauen mit unausgebildeten Stimmen sind, und dahin, wo&apos;s mich hinzieht, komm ich nicht allein, nicht ohne Unterricht - nicht als normende Kraft, sondern eher so, wie ein ortskundiger Führer einen über einen Gletscher leitet - für vieles bräuchte es fachkundiges Feedback von außen. Und woran hängt&apos;s mal wieder? Am Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich frag&apos; mich gerade, ob &quot;kann mich nicht zurücknehmen&quot; wirklich ein Makel sein muß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist meine Stimme wirklich so herausstechend, markerschütternd, von einer anderen Welt als die gewöhnliche Laienchorstimme?</description>
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    <dc:date>2008-08-25T22:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ryuu.twoday.net/stories/5143575/">
    <title>romantische Blicke auf die Vergangenheit</title>
    <link>http://ryuu.twoday.net/stories/5143575/</link>
    <description>zu werfen - dazu bringt mich eins am ehesten: Musik. Dieser Tage schau ich mir immer wieder Lieder aus Dowlands &quot;A Pilgrimes Solace&quot; an. Ich lustwandle geradezu in dieser ganz anderen Harmonik, die für ein an Brahms, Bach und Mahler geschultes Ohr primitiv wirken mag, aber ihren ganz eigenen Reiz hat, den feinen polyphon geführten Melodielinien und vor allem diesen Rhythmen, die mir manchmal - ich geb&apos;s zu - Denkaufgaben aufgeben: gegen die läppischen paar Notenwerte, mit denen Schumann und Co. in ihrer Chormusik klarkommen, steht in dieser späten Renaissancemusik eine Riesenbandbreite von Notenwerten gegenüber und da und dort ein ganz ungezwungener Takt- und Tempowechsel. Ich tu mir nicht leicht mit dieser Musik und doch ist da die alte Liebe - als ich als Jugendliche Gitarre spielte, begleitete mich Dowlands Musik jahrelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Texte. Wenn die mal nicht gothic sind und meistens gendernerd-kompatibel obendrein. Lautenisten da draußen? Ich habe Bock auf Renaissance und Frühbarock!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich singe ja jetzt erstmal bei canta:re mit - und fürchte immer noch ständig, wenn ich erstmal richtig loslasse, den Rest des Soprans an die Wand zu singen. Oberhalb des zweigestrichenen c wird piano singen zur mühsamen Angelegenheit, während mir ein forte vollkommen leicht und natürlich aus dem Hals fällt. Vielleicht gibt sich das irgendwann - ich meine die Besorgnis, nicht das leichte, natürliche forte. Am Montag kann man uns jedenfalls &lt;a href=&quot;http://chorcantare.de/new/erleben/erleben_index.html&quot;&gt;zuhören&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ryuu</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-23T20:26:00Z</dc:date>
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    <description>... meine Wunschliste ist grad um ein Album länger geworden. &lt;a href=&quot;http://www.lastfm.de/music/Sting/_/Have+You+Seen+The+Bright+Lily+Grow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das da&lt;/a&gt; ist einfach nur zum Niederknien schön.</description>
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