ich nutze kubuntu 7.10, und komme damit ziemlich gut zurecht. vorher hatte ich kurz suse ausprobiert, aber irgendwie war kubuntu dann besser.
ende des monats soll ja das neue kubuntu rauskommen mit kde 4.
ich habe auch noch ne dose parallel, die ich allerdings immer seltener nutze, allerdings nur, weil ich grad am anfang versuche für alles erstmal ne linux-lösung zu finden. dadurch ist es jetzt so gewohnt, dass ich ich eher ungern die dose anschmeisse.
welche benutzeroberfläche besser ist weiss ich nicht, weil ich eben immer kde hatte.
für mich spricht für linux, mal abgesehen von den ganzen idealistischen dingen usw, also so ganz auf der pragmatischen seite, dass man für die meiste probleme ne lösung in den diversen foren findet. zum anderen gibt es gute dokumentationen. grade wenn es um so kleine programme und tools geht... da muss man nicht erst 20 installieren und deinstallieren (um anschliessend gleich das ganze betriebssystem neu zu machen) sondern es werden recht offen die vor und nachteile verschiedener programme für eine aufgabe offenglegt, wenn man ein bisschen rumguckt.
meist wird das was man braucht eh gleich passend zur distri angeboten. naja, da haben ja die vorkommentator_innen schon was zu gesagt.
es macht am einstig etwas arbeit, die sich dann aber echt lohnt, man merkt erst was für ein nerv von einer abfällt, wenn man ein kleines programm für irgendwas braucht oder ausprobieren will, nicht erst ewig nach share und freeware suchen muss oder sich gar auf illegales terrain begeben muss, sondern es sich einfach runterlädt, installiert und fertig.
ende des monats soll ja das neue kubuntu rauskommen mit kde 4.
ich habe auch noch ne dose parallel, die ich allerdings immer seltener nutze, allerdings nur, weil ich grad am anfang versuche für alles erstmal ne linux-lösung zu finden. dadurch ist es jetzt so gewohnt, dass ich ich eher ungern die dose anschmeisse.
welche benutzeroberfläche besser ist weiss ich nicht, weil ich eben immer kde hatte.
für mich spricht für linux, mal abgesehen von den ganzen idealistischen dingen usw, also so ganz auf der pragmatischen seite, dass man für die meiste probleme ne lösung in den diversen foren findet. zum anderen gibt es gute dokumentationen. grade wenn es um so kleine programme und tools geht... da muss man nicht erst 20 installieren und deinstallieren (um anschliessend gleich das ganze betriebssystem neu zu machen) sondern es werden recht offen die vor und nachteile verschiedener programme für eine aufgabe offenglegt, wenn man ein bisschen rumguckt.
meist wird das was man braucht eh gleich passend zur distri angeboten. naja, da haben ja die vorkommentator_innen schon was zu gesagt.
es macht am einstig etwas arbeit, die sich dann aber echt lohnt, man merkt erst was für ein nerv von einer abfällt, wenn man ein kleines programm für irgendwas braucht oder ausprobieren will, nicht erst ewig nach share und freeware suchen muss oder sich gar auf illegales terrain begeben muss, sondern es sich einfach runterlädt, installiert und fertig.
lg eidechse